In jeder Krise steckt auch eine Chance

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Foto: Florian Büttner

Für uns alle war die plötzliche Corona-Lage eine enorme Herausforderung, privat und beruflich. Auch bei uns in der GASAG musste sich wegen des Virus vieles notgedrungen verändern. Arbeitsabläufe und Strukturen wurden neu gedacht, die Versorgung musste sichergestellt werden, wir wurden digitaler und selbstverständlich spielte das Homeoffice eine zentrale Rolle.

Eiskalt erwischt hat uns diese Situation allerdings nicht ganz, denn wir hatten uns bereits vor der Krise Gedanken über modernes und agileres Arbeiten Gedanken gemacht. Anlass für diese Zukunftsvisionen war die Planung unseres Umzugs auf den EUREF-Campus. Die GASAG kehrt damit zum traditionellen Standort am Gasometer Schöneberg zurück, dort wo bis 1995 noch Stadtgas gespeichert wurde.

Heute ist das der wohl innovativste und spannendste Ort für Startups, Wissenschaft und Forschung im Bereich neue Energien, Mobilität und Digitalisierung. Die GASAG hat für den Campus bereits die CO2-neutrale Energieversorgung übernommen und demonstriert damit die neuesten Entwicklungen in der Praxis. Als Sitz des Unternehmens beziehen wir ein hochmodernes Gebäude, mit neuesten ökologischen Standards. Gleichzeitig ist das eine architektonische Maßanfertigung für die Umsetzung unserer Visionen und die Modernisierung unserer Arbeitswelt.

Neben Verbesserungen, wie der Digitalisierung von Prozessen, geht es bei den Veränderungen selbstverständlich auch um die Bedürfnisse der GASAG-Beschäftigten. So wünschen sich beispielsweise 90 Prozent unserer Mitarbeitenden auch nach Corona mehrere Tage Homeoffice. Entsprechend haben wir geplant und es wird bei der GASAG erstmals weniger Schreibtische als Mitarbeiter geben. Die Corona-Krise bietet damit für uns die Chance gemeinsam Neues im Unternehmen schneller voranzutreiben.